mooc4book – make the mooc and take the book

Auf los geht´s los…

Das 3. Semester meines Masterstudienganges Angewandtes Wissensmanagement stand ganz im Zeichen des Praxisprojektes. Vier Kolleginnen und ich entschieden uns dabei für einen Vorschlag unserer Studiengangsleiterin Mag. (FH) Barbara Geyer-Hayden, die im Auftrag von Herrn Mag. Andreas Hepperger mit einer Bitte an uns herantrat.

Herr Mag. Hepperger, Leiter der Bibliothek der FH Burgenland, bietet jährlich eine Einführungsveranstaltung für alle Studiengänge der FH Burgenland an. Dies ist sehr zeitaufwändig und oft sind die neuen Studentinnen und Studenten mit den vielen Informationen, gerade am Anfang des Studiums, überfordert. Somit war schnell klar, dass ein orts- und zeitunabhängiger Onlinekurs, der jederzeit wiederholbar ist, eine optimale Lösung und somit für alle eine Erleichterung darstellt.

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Gute Schule – was ist das eigentlich?

Diese Frage beschäftigt mich schon lange in meinem Lehrerdasein und wird in meiner abschließenden Masterarbeit meines berufsbegleitenden Studiums thematisiert. Zum Thema Schulqualität begegneten mir im Laufe der Zeit unterschiedlichste subjektive Sichtweisen verschiedener Akteure der Schule (Schulaufsicht, Lehrer, Eltern, Schüler) – Grund genug sich mit systemischer Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Schule genauer auseinanderzusetzen.

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Big Data in primary education

Today more and more classrooms are equipped with interactive whiteboards and computers. Teachers and learners use online services and different tools or applications for computer-aided instruction. I just finished, for example, the project “connected-kids” with my 3rd grade elementary school, where my class was equipped with mobile internet and a suitcase full of iPads for our individual use. It was a great experience to discover the possibilities of digitalization in school in this way. I would say, the digital transformation in school has just begun. But how does the much-discussed digitization change learning? And which opportunities and risks are associated with growing amounts of data in education?

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Informationsarchitektur

am Beispiel der Website des Musik- und Kulturvereins Tadten

von Csukker, Dragschitz, Renner

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Wissensorganisation beschäftigten wir uns mit der Informationsarchitektur von Websites. Am Beispiel der Homepage des Musik- und Kulturvereins Tadten analysierten wir Kontext, Inhalt und Benutzer.

Durch die Auseinandersetzung mit dieser Materie wurde uns erst bewusst, dass Analyse, Strategie und Design eine gute Website ausmachen.

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„Step by step“ – Review zu einem kooperativen Online-Kurs

Im 2. Semester des Masterstudienlehrgangs Angewandtes Wissensmanagement an der FH Burgenland hatten wir ein kooperatives Online-Seminar unter der Leitung von Robert Schrenk und Stefan Schmid.

Die Ziele des Seminars waren:

  • Fachwissen zum Thema eLearning zu erwerben,
  • aktuelle Trends und Aktivitäten eines LMS kennenlernen,
  • einen eigenen Online-Kurs planen und umsetzen
  • einzelne Teile davon zu erproben und
  • einen Erfahrungsbericht zu bloggen.

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Wissenslandkarte – Meine Wissenstransfermethoden

Um an das Vorhaben „Wissensmanagement und Transfer von Wissen“ heranzugehen, bedarf es geeigneter Methoden und Kommunikationsstrukturen.

Welche Methoden kenne ich und welche wende ich an?

Wofür, wann und wie setze ich sie ein?

Anhand der Wissensbausteine nach Probst (siehe Abb.) habe ich versucht Wissenstransfermethoden zu gliedern.

Wissensbausteine nach Probst

Quelle: http://www.vpconsult.at/de/services/knowledge.html

Zur Wissensentwicklung, bei der es um Kreativität und Ideenvielfalt geht, eignen sich zum Beispiel besonders Methoden wie Mindmapping, Brainstorming/-writing und Galeriemethoden.

Für den Wissenserwerb und zur Wissensbewahrung verwende ich Methoden wie zum Beispiel Best Practice Beispiele, Microartikel (Quick Reference Card), Kategorisierung und Klassifikation, Checklisten, Poster und Portfolios.

Bei der Wissensverteilung und Wissensbewertung kommen Methoden wie zum Beispiel After Action Review, Appreciative Inquiry (Erfolgsbesprechung), SWOT-Analyse, Eisenhower Matrix + TRAFing, Lessons Learned, e-Portfolio und Evaluationszielscheibe zum Einsatz. Sie dienen der Reflexion und Evaluation.

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Hey, hey Wickie!

 Quelle: Studienzentrum Engelsburg

Als ich zum ersten Mal das Wort „Wiki“ hörte, dachte ich an „Wickie und die starken Männer“. Doch schnell stellte sich heraus, dass damit nicht der schlaue Wikingerjunge gemeint ist, sondern eine webbasierte Software, die es allen Betrachtern einer Seite erlaubt, den Inhalt zu ändern, indem sie die Seite online bearbeiten. Damit ist das Wiki eine einfache und leicht zu bedienende Plattform für kooperatives Arbeiten an Texten und Hypertexten.

Meine Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Implementierung eines Wikis habe ich in folgendem Bericht zusammengefasst: Hey, hey Wickie! weiterlesen

The World is a Global Village

Marshall McLuhan who wrote the book “The Gutenberg Galaxy” popularized the term “The World is a Global Village”.

He said that the globe had been contracted into a village by electric technology. You are always involved in other people´s live and business no matter where and what time.

McLuhan meant that the Global Village, on the one hand as small as a little town and on the other hand as wide as a planet, would replace the “Gutenberg Galaxy”. But he warned of the possibility of misuse, if the dangers arising from the new media were not adequately responded.

Long time ago McLuhan predicted this message which I think is still up to date: The World is a Global Village weiterlesen

Durch Erfahrung wird man klug

Dieses Sprichwort spiegelt den Grundgedanken der Wissensmanagementmethode „Lessons Learned“ wider – sowohl aus eigenen, als auch aus den Erfahrungen anderer soll dazugelernt werden. In einer Lernschleife wird aus positiven und negativen Aspekten bewusst und nachhaltig Wissen generiert. Es geht darum, sich aktiv mit einem Thema auseinanderzusetzen und Schlüsselmomente („Aha-Effekte“) zu erschaffen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dokumentiert und weitergegeben. Dies führt zu einer besseren Verankerung im Kopf und unterstützt den Lerneffekt.

Lessons Learned Zyklus

(vgl. http://www.artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-92.htm)

Beim Durchstöbern des Buches „Gamestorming“ von Gray, D. (2013) bin ich auf viele interessante und brauchbare Spiele gestoßen mit denen „Lessons Learned“ sinnvoll erarbeitet werden kann. Im Folgenden beschreibe und vergleiche ich drei der im Buch erwähnten Workshopmethoden, die für „Lessons Learned“ förderlich sind.

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Mein Persönliches Wissensmanagement Konzept

Wo will ich hin und warum will ich dorthin?

Mit diesen Fragen beschäftigte ich mich bei der Erstellung meines PWM – Konzepts. Mit Hilfe einer Synergy – Map versuchte ich meine Ziele zu visualisieren. Dabei habe ich schnell erkannt, dass es bei meinen Zielen hauptsächlich um Kompetenzerweiterung und Qualitätsverbesserung geht, um neuen Herausforderungen in meinem Beruf und in meinem Leben gewachsen zu sein. Mein Persönliches Wissensmanagement Konzept weiterlesen