Mein Persönliches Wissensmanagement Konzept

Wo will ich hin und warum will ich dorthin?

Mit diesen Fragen beschäftigte ich mich bei der Erstellung meines PWM – Konzepts. Mit Hilfe einer Synergy – Map versuchte ich meine Ziele zu visualisieren. Dabei habe ich schnell erkannt, dass es bei meinen Zielen hauptsächlich um Kompetenzerweiterung und Qualitätsverbesserung geht, um neuen Herausforderungen in meinem Beruf und in meinem Leben gewachsen zu sein.

Wichtig erscheint mir dabei, eine Ausgewogenheit meiner Fähigkeiten und meiner Anforderungen, um nach dem Modell von Csikszentmihalyi im „flow“ zu bleiben.

Flow Modell nach Csikszentmihalyi

„Flow = bes. positives emotionales Erleben bei einer Tätigkeit, das dadurch charakterisiert ist, dass eine Person ganz auf ihr Tun konzentriert ist und darin aufgeht, sich selbst dabei vergisst, das Zeitgefühl weitgehend verloren ist („Die Zeit vergeht wie im Flug”). Dieses emotionale Erleben kann sich dann einstellen, wenn die wahrgenommenen Anforderungen der Tätigkeit den Fähigkeiten entsprechen. Der Anreiz bei einer solchen Handlung liegt nicht in erwarteten Handlungskonsequenzen (extrinsische Motivation), sondern in der Ausführung der Handlung selbst (intrinsische Motivation).“

(Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/78176/flow-erleben-v4.html)

 

Meine Ziele:

– Kompetenzerweiterung im Bereich Schulqualitätsentwicklung, um bei der Umsetzung neuer Ideen und Wege im Bildungsbereich aktiv mitarbeiten und unterstützen zu können

– Die erworbenen Kompetenzen im Bereich Schulqualitätsentwicklung sichtbar machen, um als Experte für diesen Bereich erkannt zu werden

– Kennenlernen von Methoden und Werkzeuge, die ich als SQA (Schulqualität Allgemeinbildung) -Koordinatorin verwenden kann, um zu informieren, zu dokumentieren, zu evaluieren und zu reflektieren

– Anwenden dieser Methoden und Werkzeuge in der Praxis, um Kommunikation und Kooperation zu erleichtern und zu verbessern

– überregionaler Ausbau und Pflege meines Netzwerks zum Thema Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich, um Wissen zu generieren, zu reflektieren und zu teilen und somit auf dem Laufenden zu bleiben bzw. meinen Horizont zu erweitern

– Zeitmanagement für die Nutzung von Social Media und den Aufbau bzw. die Pflege meines Netzwerks

Synergy – Map

Wie komme ich dorthin?

Das wichtigste für mich ist, sich auf den Weg zu machen, etwas auszuprobieren, zu reflektieren und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im Laufe meines Studiums habe ich dazu verschiedene Modelle bzw. Strategien kennengelernt, sei es das Seek-Sense-Share Framework von Harold Jarche, Working out loud von John Stepper oder den Qualitätszyklus „Plan – Do – Check – Act“ nach William Edwards Deming. Diese Modelle geben mir Anleitungen, wie ich meine Ziele erreichen kann. Eine entscheidende Voraussetzung, um mit solchen Modellen zu arbeiten, ist lebenslanges Lernen. Siehe dazu meinen Blogpost: „Lebenslanges Lernen – Herausforderung und Bereicherung“.

Seek-Sense-Share Framework

 

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