Archiv der Kategorie: Lerntagebuch

mooc4book – make the mooc and take the book

Auf los geht´s los…

Das 3. Semester meines Masterstudienganges Angewandtes Wissensmanagement stand ganz im Zeichen des Praxisprojektes. Vier Kolleginnen und ich entschieden uns dabei für einen Vorschlag unserer Studiengangsleiterin Mag. (FH) Barbara Geyer-Hayden, die im Auftrag von Herrn Mag. Andreas Hepperger mit einer Bitte an uns herantrat.

Herr Mag. Hepperger, Leiter der Bibliothek der FH Burgenland, bietet jährlich eine Einführungsveranstaltung für alle Studiengänge der FH Burgenland an. Dies ist sehr zeitaufwändig und oft sind die neuen Studentinnen und Studenten mit den vielen Informationen, gerade am Anfang des Studiums, überfordert. Somit war schnell klar, dass ein orts- und zeitunabhängiger Onlinekurs, der jederzeit wiederholbar ist, eine optimale Lösung und somit für alle eine Erleichterung darstellt.

mooc4book – make the mooc and take the book weiterlesen

„Step by step“ – Review zu einem kooperativen Online-Kurs

Im 2. Semester des Masterstudienlehrgangs Angewandtes Wissensmanagement an der FH Burgenland hatten wir ein kooperatives Online-Seminar unter der Leitung von Robert Schrenk und Stefan Schmid.

Die Ziele des Seminars waren:

  • Fachwissen zum Thema eLearning zu erwerben,
  • aktuelle Trends und Aktivitäten eines LMS kennenlernen,
  • einen eigenen Online-Kurs planen und umsetzen
  • einzelne Teile davon zu erproben und
  • einen Erfahrungsbericht zu bloggen.

„Step by step“ – Review zu einem kooperativen Online-Kurs weiterlesen

Wissenslandkarte – Meine Wissenstransfermethoden

Um an das Vorhaben „Wissensmanagement und Transfer von Wissen“ heranzugehen, bedarf es geeigneter Methoden und Kommunikationsstrukturen.

Welche Methoden kenne ich und welche wende ich an?

Wofür, wann und wie setze ich sie ein?

Anhand der Wissensbausteine nach Probst (siehe Abb.) habe ich versucht Wissenstransfermethoden zu gliedern.

Wissensbausteine nach Probst

Quelle: http://www.vpconsult.at/de/services/knowledge.html

Zur Wissensentwicklung, bei der es um Kreativität und Ideenvielfalt geht, eignen sich zum Beispiel besonders Methoden wie Mindmapping, Brainstorming/-writing und Galeriemethoden.

Für den Wissenserwerb und zur Wissensbewahrung verwende ich Methoden wie zum Beispiel Best Practice Beispiele, Microartikel (Quick Reference Card), Kategorisierung und Klassifikation, Checklisten, Poster und Portfolios.

Bei der Wissensverteilung und Wissensbewertung kommen Methoden wie zum Beispiel After Action Review, Appreciative Inquiry (Erfolgsbesprechung), SWOT-Analyse, Eisenhower Matrix + TRAFing, Lessons Learned, e-Portfolio und Evaluationszielscheibe zum Einsatz. Sie dienen der Reflexion und Evaluation.

Wissenslandkarte – Meine Wissenstransfermethoden weiterlesen

Hey, hey Wickie!

 Quelle: Studienzentrum Engelsburg

Als ich zum ersten Mal das Wort „Wiki“ hörte, dachte ich an „Wickie und die starken Männer“. Doch schnell stellte sich heraus, dass damit nicht der schlaue Wikingerjunge gemeint ist, sondern eine webbasierte Software, die es allen Betrachtern einer Seite erlaubt, den Inhalt zu ändern, indem sie die Seite online bearbeiten. Damit ist das Wiki eine einfache und leicht zu bedienende Plattform für kooperatives Arbeiten an Texten und Hypertexten.

Meine Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Implementierung eines Wikis habe ich in folgendem Bericht zusammengefasst: Hey, hey Wickie! weiterlesen

Mein Persönliches Wissensmanagement Konzept

Wo will ich hin und warum will ich dorthin?

Mit diesen Fragen beschäftigte ich mich bei der Erstellung meines PWM – Konzepts. Mit Hilfe einer Synergy – Map versuchte ich meine Ziele zu visualisieren. Dabei habe ich schnell erkannt, dass es bei meinen Zielen hauptsächlich um Kompetenzerweiterung und Qualitätsverbesserung geht, um neuen Herausforderungen in meinem Beruf und in meinem Leben gewachsen zu sein. Mein Persönliches Wissensmanagement Konzept weiterlesen

Literatur besorgen, ordnen und lesen

Woher bekomme ich die Literatur, die ich brauche?

Bibliothek, Studienkollegen, Amazon, Moodle, Dropbox, Google

Diese Kanäle nutze ich, um mir die Literatur rechtzeitig zu besorgen. Und weil es immer mehr wird, geht es darum ein System zu finden, die Literatur zu ordnen bzw. mir einen Überblick zu verschaffen, wann was zu lesen ist.

Ich habe für jedes Fach einen Ordner mit den jeweiligen Vortragenden angelegt, um dort die entsprechende Literatur, Folien und Notizen zu speichern. Überblick verschaffe ich mir, indem ich einen Zeitplan (quasi als ToDo-Liste) erstelle, den ich immer wieder aktualisiere.

Ok, jetzt kann ich endlich mit dem Lesen beginnen!